Marko Mijatovic

12.02.2021

Essayfilme

Finale Schnitte

Die letzten Seminareinheiten werden wir im Sinne einer Gruppenkorrektur angelehnt an den klassischen Filmunterricht gestalten und das bisherige Material eurer Takes verdichten: Arbeiten Sie weiter an Ihrem Material aus Take 05. Beachten Sie dabei folgende Aspekte: Inwieweit entspricht Ihre Arbeit den von uns bisher bestimmten und erforschten Eigenschaften eines Essayfilms? Haben Sie Ihren subjektiv erforschten Gegenstand in Ihrer filmischen Arbeit ausreichend vermittelt und lässt sich dieser von einem Rezipienten erschließen? Dazu können Sie jemandem aussenstehenden, zB. einer vertrauten Person, ihren bisherigen Film zeigen und sie dazu befragen, was sich ihr aus dem Gesehenen erschließt.
Fürchten Sie sich nicht davor jegliches weitere Material (Foto, Ton, Bild, Video, neu produziertes Material oder sonstiges gefundenes Material, wie Found Footage) in Ihre Arbeit einzuarbeiten.
Weiterhin sollten Sie die Gelegenheit nutzen und innerhalb ihrer Videoproduktion das Medium selbst hinterfragen. Sie können befragen, was es mit Ihnen macht ein solches Videoprojekt zu gestalten und was explizit diese Bearbeitung ihres Materials für Sie selbst bedeuten könnte. Sie können Grenzen definieren oder über erkenntnissgewinnende Prozesse sprechen.

Schauen Sie sich die Arbeit von Steffen Goldkamp "Nach zwei Stunden waren zehn Minute vergangen" erneut an. Obgleich diese Arbeit nicht dem Essayfilm entspricht, ist sie in sich präzise und entschieden entwickelt: Achten Sie darauf, wie hier mit dem Material umgegangen wird. Verlieren Sie nicht aus dem Blick: Sie diktieren das Material. So können Sie zb. mit Wiederholungen oder Bildverlangsamungen arbeiten, um bestimmte Aspekte hervorzuheben oder diese aus verschiedenen Perspektiven thematisieren.

Erstellen Sie nach diesem Leitfaden ein etwa 03:00 Minuten langes Video. Laden Sie das Video mit dem Titel "Final_cut_Nachname_Vorname" pseudonymisiert auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie den Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 10. Februar 2020, 20.00 Uhr an mareike.oberheim@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Final_cut_Video". Wieder sehen wir uns in einer Gruppenkorrektur die Arbeiten an, diskutieren sie und setzen damit unsere Untersuchungen im Seminar fort.

Ahmadi Sanam

Zentrale Accessoire des Pandemiejahres

Woran denken Sie bei dem Titel Masken?

Früher hat man, wenn man das wort Masken gehört hat , sofort an Fasching, Karneval, Feste, Ballmaksen gedacht, doch jetzt verbindet man Masken tragen mit einer Traurige Zeit die wir alle momentan durch machen. Sie sind das zentrale Accessoire des Pandemiejahres, wahrhaftig nicht heiß geliebt, aber ständig genutzt: die Masken. Inzwischen ist klar, dass sie einen zentralen Beitrag zur Prävention leisten – und so noch Schlimmeres verhindern. Die Ära der selbst genähten Stoffmasken geht zu Ende.

Azroun Amjad

Arbeitsplatz in der Pandemie

Mit diesem kurzen Film zeige ich meinen typischen Alltag sowie meinen Arbeitsplatz in Zeiten von Corona im neuen Jahr. Änderungen sind nach Kriterien und Inputs aus dem Take 5 vorgenommen. Es wurde auf Musik verzichtet, stattdessen wurden lizenzfreie Soundeffekte verwendet, um die Atmosphäre zu vertiefen.
Es wird sowohl von zu Hause als auch im Büro gearbeitet.
Der Tag beginnt mit Zoom-Meetings und endet mit dem Feierabend. Mit der Bahn fahre ich hin zur Arbeit und zurück nach Hause. Mundschutz und Desinfektionsmittel sind aktuell unser täglicher Begleiter.

Als Schnittprogramm wird Adobe Premiere Pro 2019 eingesetzt.

Battista Alice

Burns Anna

Und Mittwochs kommt die Müllabfuhr

Ohne Corona hätte ich diese Erkenntnis wahrscheinlich nie erlangt - jeden Mittwoch, pünklich um 9.00 fährt die Müllabfuhr in meine Straße und leert die Eimer.

Bustermann Max

Der Alltag im Lockdown

Im letzten Video habe ich einen Ausschnitt eines Entwicklervideos des NavVis Gerätes hinzugefügt. Dieses beschreibt kurz und knapp eine Punktwolke und wozu diese genutzt werden kann.

Daci Ingrit

Das LICHT

Evers Birte

12.02.2021

Pulse of Covid Hamburg

Im Namen aller Teilnehmer und meines Teams verspreche ich, dass ich mich bei der Pulse of Covid Hamburg sportlich, fair und loyal verhalte. Ehrlich werde ich meine täglichen Schritte und Minuten eintragem, mein Bestes geben und unsere Challenges mit aller Kraft umsetzen.

Die Ziele von Pulse of Covid Hamburg, mehr sportliche Aktivität im Home Office umzusetzen und bei dem Zusammenhalt des Teams mitzuhelfen, unterstützenich mit bestem Wissen und Gewissen.

Egal welche Probleme auftreten können in dieser angespannten Zeit, in meinem Team beim Pulse of Covid Hamburg habe ich einen Rückhalt und kann mich auf jeden verlassen. Ich bin ein Teil des Teams und das Team ist ein Teil von mir.

Godric Lucia

Energie der Analogie

Zwischen Online-Uni und Home Office sind es die kleinen Dinge, die mich glücklich machen. Der heiße Kaffee am Morgen, das Buch zwischendurch, welches nicht durch den PC zu ersetzen ist, das Grün innerhalb der vier Wände, die Sonnenstrahlen inmitten der kalte Winterluft.

Güney Aylin

Die Arbeit der Dinge

Ich arbeite im Homeoffice und genauso tun es alle Dinge an meinem Arbeitsplatz auch.

Wie arbeiten die Dinge? Was sind ist die Funktion der Dinge?

Karakoc Hümeysanur

12.02.2021

Blessing and Challence: Gedankenspiel

Die Pflanzen im Haus der Menschen, sind meist nur Gegenstände. Es ist einfach nur da! Bekommen vielleicht nicht die richtige Aufmerksamkeit und die Pflege, die sie verdient. Der Mensch ist so beschäftigt mit seiner Arbeit, so vertieft im Schaffen, fokussiert auf das einzige Ziel, dem Erfolg, dass er die Schönheiten in seinem Leben nicht mehr wahrnehmen kann und ausblendet, da die Pferdeklappe zu eng sitzt. Die Pflanze existiert nur aber manchmal nicht mal das, da sie nicht erkannt wird, denn alles was der Mensch nicht kennt existiert für ihn nicht. D.h. die Pflanze existiert aber sie existiert auch nicht. Menschen können sehen aber trotzdem blind sein, Menschen können blind sein aber trotzdem sehen. Es ist in unserer Hand entweder blind durch das Leben zu laufen oder aufmerksam die Schönheiten erfassend das Leben zu bereichern.

Wie oft haben wir gesagt, dass wir ein Gegenstand nicht bemerkt haben, weil wir nicht aufmerksam genug waren.
Wenn ein blinder Mann die Orchidee nicht kennt, heißt es nicht, dass sie nicht existiert.
Blind sein kann man auf zwei Arten, physisch oder psychisch.

Entweder man erblindet oder öffnet seine Augen. Entweder man setzt die Pferdeklappe auf um Erfolge zu erzielen, indem was man schon bereits kennt oder man setzt sie ab und lässt Unbekanntes zu, um sein Horizont zu erweitern.
Es ist in unserer Hand sich mitreißen zu lassen, egal in welche Betrachtungsweise, zu welchem Pol. Jedoch ist das notwendige die Mitte zu finden und in Balance fortzuschreiten.
Das Leben besteht aus individuellen Entscheidungen, die man trifft, die am Ende entweder für uns oder gegen uns sind. Das was unserem Leben Bedeutung schenkt sind die Entscheidungen.
Entschieden habe ich mich für die Schönheiten als meine Inspirationsquelle wahrzunehmen und diese zu vereinigen, sei es mit meinem Beruf/meiner Arbeit oder meinem Leben. Viele Architekten lassen sich von der Natur inspirieren, ebenfalls wie viele wahrheitssuchende Philosophen. So kann man durch wertvolle Sachen, die wir als Kleinigkeiten eingestuft haben immens viel erkennen und erlernen. Kleinigkeiten, weil sie für uns selbstverständlich sind und leicht zu erreichen, so wie eine ‚einfache‘ Pflanze, die man sich ohne viel Aufwand kaufen kann. Doch ein Beruf wie zb. Architektur ist uns viel wichtiger als eine Pflanze, da der Aufwand, der Fleiß, die Investition insgesamt viel höher ist.
Und so bewerten wir Sachen, setzten Prioritäten, blenden das für uns unwichtige aus, obwohl es doch so wertvoll ist. Denn keiner, kein einziger Mensch würde es schaffen, aus dem nichts eine Pflanze zu erschaffen. Also sprechen wir nicht von einer einfachen Pflanze, sondern von einem Wunder.
Die Begabung liegt in der Erkenntnis, zu der Mann erst mal gelangen muss. Die Erkenntnis fängt mit dem Willen an. Man erkennt nur das, was man will.

Herrmann Yvonne

Klawitter Vincent

Aussicht

Müller Emma

Zwei Perspektiven auf meinen Arbeitsalltag

Ein absurder Ablauf: er spielt sich nur hinter einem Bildschirm ab, beansprucht viele Stunden, bleibt über den ganzen Tag an einem Ort und schreit nach Unterbrechungen. So stelle ich mir vor, dass mein Hund über mich denkt - was allerdings nur meine eigene unterbewusste Meinung zum Arbeitsalltag in Pandemiezeiten spiegelt.

Peters Paula

Work-Life-Balance
Arbeit von zu Hause, Uni von zu Hause, Freizeit von zu Hause.
Ablenken und Trennung schaffen, das ist jetzt die Aufgabe.

Shokat Sadri Kashayar

Die Mutation

Es wurde überall dunkel.

Es gab kein Geräusch, überall Stille.
Alles mutierte: Verkleidung, Verhalten, Lebensstil
Das Leben wurde in zwanzig Quadratmetern zusammengefasst.
Eine scheinbar kleine Mutation wurde zur größten Mutation im menschlichen Leben.
Sogar der Lebensgeist, der wie Musik in meinen Ohren spielte, war verschwunden.
Aber das Leben wird wieder seine Musik für uns spielen.

Talmann Fiona

losgelöst - das neue Arbeiten.

Unser Arbeitsplatz hat sich scheinbar aufgelöst. Der Laptop ist das einzige, das von ihm übrig bleibt. Durch den Laptop schleicht sich die Arbeit in alle Teile und Ecken des Lebens. Sie hat einen neuen Kontext, mischt den Alltag und die Räume in denen wir ihn Leben durcheinander. Diese gefühlte Omnipräsenz der Arbeit bringt zum einen Überforderung mit sich, doch können sich auch Möglichkeiten daraus ergeben.

Tunichtgut Donald

Werfen oder geworfen werden

Eine homage an die Tierdokus

Dominique Peck und Marko Mijatovic

11.09.2020

Take 0

Minimale Versuchsanordnung: Ihre Arbeits- und/oder Studiensituation

Nehmen Sie mit Ihrem Handy oder einer Ihnen schnell und einfach zur Verfügung stehenden Kamera ein 30 Sekunden langes Video ohne Schnitt im Querformat Ihrer aktuellen Arbeits- und/oder Studiensituation auf. Das, was Sie in dem Video zeigen, ist die minimale Versuchsanordnung für die im Seminar zu untersuchenden Aspekte des Wissens der Gestaltung – der Gestaltung des Wissens.

Richten Sie sich für das Seminar einen Vimeo Channel ein. Benennen Sie den Channel nach folgendem Schema „Nachname_Vorname“ und benennen Sie das Video "Take_0_Nachname_Vorname".
Senden Sie denk Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) alsbald an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take0_Video". Wir sehen uns im Seminar die Videos an, diskutieren sie und erarbeiten uns die nächsten Schritte für Ihre Untersuchungen im Seminar.

Achten Sie beim Filmen darauf die Räumlichkeit zu thematisieren. Was ist besonders an dem Licht, ihrem Schreibtisch, den Kabeln von der Steckdose zu den diversen Endverbrauchern? Welche Displays machen was an Ihrem Arbeitsort? Welche Kleidung und/oder Ausrüstung setzen Sie wie ein? Wer arbeitet mit Ihnen? Wonach riecht und schmeckt es? Wie klingt es? Wie nahe geht Ihnen die Arbeit?

Machen Sie sich ab Beginn der Arbeit an dem Take Notizen zur Produktion, protokollieren Sie den Diskussionsverauf zu Ihrem Material und halten Sie ihr Resümee fest. Senden Sie bearbeitbare Textdateien (in rtf oder doc Format) und mindestens ein Foto oder einen Scan Ihrer Notizen ebenfalls an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take0_Protokoll_Resuemee".

Ahmadi Sanam

27.10.2020

Die Digitalisierung führt zu großen -VeränderungenVon der Arbeit bis zum Arztbesuch Vieles findet inzwischen im Netz statt - vor allem wegen Corona. Wird das unser Verhalten auch langfristig ändern
Unser Alltag ist durch die Covid-19-Krise digitaler geworden. Aber ändert sich unser Leben gerade für immer? Und was bedeutet das für die Digitalisierung weltweit? In dieser Folge von „Ändert sich jetzt alles?“

Azroun Amjad

27.10.2020

Headline

Subheadline

Mit diesem kurzen Video zeige ich meinen Arbeitsplatz und die Geräte, die ich zur Teilnahme an den Zoom-Meeting nutze. Das Video wurde mit meinem Handy aufgenommen.

Batistta Alice

27.10.2020

Wenn der Kaffee nicht mehr warm ist?

Rituale sollen helfen mit der aktuellen Situation klar zu kommen. Heute, 06.11.20 - vor unserem Seminar- wie vor jedem Seminar koche ich Kaffee. Nicht etwa weil ich heute nicht schon drei Tassen getrunken habe, sondern weil es dazu gehört. Zu meinem online Studium genau wie zu meinem analogen Studium. Kaffee als Ritual genau wie die Frage : Wenn der Kaffee nicht mehr warm ist?

Becker Matthias

27.10.2020

Zwischen Arbeiten, Lernen und frischer Luft

Der Arbeitsplatz scheint oberflächlich aufgeräumt. Doch unterm Schreibtisch herrscht das Grauen des Kabelsalats.
Der Arbeitsplatz ist viel mehr als Universität. Er verbindet Lernen, Arbeiten und Freizeit in einem.
Die meiste Zeit ist das Fenster geöffnet, sodass ich vor allem In den Pausen oft dort dran stehe.

Bruns Anne

27.10.2020

Das 3. Zimmer

Arbeitsplatz = Ankleidezimmer, Abstellzimmer, Gästezimmer...
...im Moment der jeweiligen Nutzung ändert sich die Funktion und die Bezeichnung des Zimmers.

Aber manchmal ist es eben doch nur ein Zimmer mit vielen Funktionen = Chaos!

Daci Ingrit

27.10.2020

Ekmekci Betül

27.10.2020

Mit dem Jahreswechsel werden die Tage kürzer. Nach den längsten Tagen des Jahres wird es wieder früher dunkel. Trübes Wetter und dunkle verregnete Herbstnachmittage schlagen bei vielen Studenten auf die Stimmung. Demenstrechend sieht der Arbeitsplatzt im Homeoffice in Zeiten von Corona dann auch aus.

Godric Lucia

27.10.2020

Von A bis Zollstock

Mein Blick, meine Arbeitswelt in 30 Sekunden.
Was gehört dazu, was brauche ich? Was muss ich zeigen um meine Welt zu erläutern, in der Ich arbeite, studiere, entwerfe, kreativ bin, die Wohlfühlzone, der gestresste Arbeitsraum, Mittagessensplatz, und der schielende Blick zum TV
Ladekabel, Strom, Licht, Stifte, Papier, Wasser, Flaschen, Gläser, Essen, Stuhl…mein Sessel für die „entspannten“ Vorlesungen….
Mein Blickfeld während des Arbeitens…Links- Balkon, rechts-Sofa und Fernseher, draußen-wird schon dunkel, drinnen, Pflanzengießen wäre mal wieder gut, Snacks, Adiletten…

Güney Aylin

27.10.2020

Daily Details

Daily Details.Die Details an meinem Arbeitsplatz.Ablage.Frischluft.Versorgung.Entorgung.Technik.

Herrmann Yvonne

27.10.2020

Silence

Calm before the storm

Das Seminar fängt an, alles ist ruhig keiner ist zuhause, die Fenster sind auf und man hört ein piepen eines LKW´s. Neben den Geräuschen von draußen läuft die Waschmaschine. Alles ist vorbereitet Notizen Links Getränke überall es kann los gehen.

Karakoc Hümeysanur

03.11.2020

Die ersten Vorlesungen von da Heim. Studieren von zu Hause. Eine neue Herausforderung. Privat Leben und Uni Leben durchmischen sich auf einer unkontrollierten und ungewollten Art und Weise. Es klopft an der Tür, es klingelt, die Mitbewohner rufen nach einem.. die Konzentration nimmt ab, der prof erwartet Anwesenheit.. wie soll man al den Erwartungen entgegen kommen? Allein das Versuchen "zu studieren" ist schon ein Studium für sich.

Klawitter Vincent

27.10.2020

Home Office

  • Ihr seht mich - Ich sehe euch

  • öffentlich, trotzdem anonym

  • mitschreiben, gucken, präsentieren

  • Entspannung

Peters Paula

27.10.2020

-Online Semester
-kurz vor Abgabe
-Motivation
-Fokus
-nicht ablenken

Müller Emma

27.10.2020

MULTITASKING

im Pfenningsbusch

Mein Home Office sieht täglich ein bisschen anders aus, heute bin ich in Mitten von:
Stühle, Esstisch, künstliches Licht, Laptop, Zoom, Gurkenschalen, Schneidebrett, Notizbücher, Schrift, Teekanne, Teetasse, Stifte, Federmäppchen, Hummus, Teppich, Couch, Wäscheständer, Wäsche, Boden, Treppe, Holz, Trockenpflanze, Glas, Stuhl, Wärmflasche, Laptop, Esstisch, Tasse, Salz, schlechtes Licht. (nicht zu sehen aber mein ständiger Begleiter: Hund)
Den ganzen Tag in der eigenen Wohnung verbringen sorgt mal für mehr Chaos und mal Ordnung. Während ich einerseits Hausarbeit zwischen Terminen verrichten kann habe ich auch mehr Zeit Chaos nachhaltig zu gestalten, was dann in den nächsten Pausen beseitigt werden muss.

Petermann Daniel

05.11.2020

Ambiente direct

Unschärfe macht's möglich.

Meine erste Einstellung zur Einrichtung.

Shokat Sadri Khashayar

27.10.2020

H ow i missed
O ur
M ultitasking
E xistence

Our HOME!

Talmann Fiona

03.11.2020

Außerhalb

Mein „Home-Office“ findet zur Zeit in einer Wohnung statt, die mir nicht gehört, die ich nicht eingerichtet habe und in der ich mich stets etwas fremd fühle. Zum einen versuche ich, mich langsam einzunisten und mir einen (Arbeits-)Raum zu schaffen, in dem ich mich wohl fühle. Doch wenn ich nach draussen schaue, fühle ich mich am wohlsten. Daher setzt sich mein Lockdown-Alltag mehrheitlich aus meinem Computerbildschirm und einem blinkenden Kiosk-Schild zusammen.

Tunichtgut Donald

27.10.2020

Radius

Alles was man braucht in Ordnung.

Protokoll:

  • Umgebung sehr chaotisch
  • Wie ein Wimmelbild
  • Nah --> fern
  • Fragen aufwerfen, die man am Ende klärt

Dominique Peck und Marko Mijatovic

06.11.2020

Take 1

Minimale Versuchsanordnung: Ihre Arbeits- und/oder Studiensituation - Encore

Nehmen Sie mit Ihrem Handy oder einer Ihnen schnell und einfach zur Verfügung stehenden Kamera ein 60 Sekunden langes Video ohne Schnitt im Querformat Ihrer aktuellen Arbeits- und/oder Studiensituation auf. Arbeiten Sie nicht mit einer Montage. Bleiben Sie bei dem Motiv der minimalen Versuchsanordnung aus Take 0 und fügen dem etwas hinzu.

Laden Sie das Video mit dem Titel "Take_1_Nachname_Vorname" auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie denk Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 18. November 2020, 12.00 Uhr an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_1_Video". Wir sehen uns im Seminar die Videos an, diskutieren sie und erarbeiten uns die nächsten Schritte für Ihre Untersuchungen im Seminar.

Achten Sie beim Filmen erneut darauf die Räumlichkeit zu thematisieren. Was konnten Sie in Take 0 bereits ins Bild setzen. Wie können Sie das verstärken, abschwächen, anders zeigen oder etwas Neues daran herausarbeiten.

Machen Sie sich ab Beginn der Arbeit an dem Take Notizen zur Produktion, protokollieren Sie den Diskussionsverlauf zu Ihrem Material und halten Sie ihr Resümee fest. Senden Sie bearbeitbare Textdateien (in rtf oder doc Format) und mindestens ein Foto oder einen Scan Ihrer Notizen ebenfalls bis spätestens 18. November 2020, 12.00 Uhr an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_1_Protokoll_Resuemee".

Ahmadi Sanam

19.11.2020

Das Corona-Virus hat uns alle fest im Griff.

Was ist jetzt gefragt?

Die wissenschaftlichen Erkenntnisse sprechen sich eindeutig für das Tragen einer Alltagsmaske – Mund-Nasen-Schutz - aus

eine Maske schützt dich – deine Maske schützt mich.
Solidarität mit den Beschäftigten in den Publikumsbereichen
Klarheit für alle Beschäftigten im Umgang mit der Alltagsmaske
Keine Streitgespräche mit dem Sicherheitsdienst zum Tragen der Alltagsmaske.

Solidarität ist das Handeln der Stunde. Es gilt ab sofort für alle Dienststellen generelle Maskenpflicht außerhalb des eigenen Büros.Das Tragen der Maske ist für uns mittlerweile schon zu einem gewohnten Umgang geworden und es bedeutet im Vergleich zu den gesundheitlichen Auswirkungen einer Ansteckung nur eine kleine Mühe, die wir auf uns nehmen sollten, um unseren Beitrag zu leisten, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Azroun Amjad

19.11.2020

Mit diesem kurzen Video zeige ich meinen Arbeitsplatz in Zeiten von Corona und wie der Ausblick von meinem Zimmer nach außen aussieht. Anstatt an der Uni zu arbeiten und zu lernen, muss man heutzutage von zu Hause arbeiten. Die aktuelle Pandemie hat viele Änderungen mitgebracht.

Batistta Alice

19.11.2020

Das B steht für Barista

Nach 12h Büro - ist der Kaffee kalt, der Siebträger gespült, die Maschine aus. Noch schnell die Gläser zurück räumen, für das gute Gefühl 12h später wenn man die Machine wieder anstellt.

Noch vor 3 Monaten echauffierte ich mich über die Selbstverständlichkeit mit der von mir erwartet wurde zu spülen. Heute genieße ich die kurze Pause vom Bildschirm. In Ruhe abwaschen.

Anders als im Homeoffice ist das Kaffee trinken im Büro für viele und doch schnell. Der Kaffee bleibt der selbe. Schwarz- ohne Milch. Gebrüht wie eine Choreografie . Er wird kalt, doch ich trinke ihn trotzdem.

Becker Matthias

19.11.2020

Uni, Pause, Arbeiten

Nach einem langen Uni Tag am PC, ist man über Abwechslung ganz froh.
Die Abwechslung gibt es in Form von Außendienst in einem Vermessungsbüro.
Die regelmäßige Pause am Fenster mit frischer Luft darf natürlich nicht fehlen.
In dieser kurzen Sequenz nehme ich euch aus meiner Sicht mit. Es zeigt ganz kurz
wie mein Tagesablauf aussieht. Uni am Pc, Pause machen und raus zum Arbeiten.

Burns Anna

19.11.2020

Auf u.- Abbau

zu zweit im Homeoffice;
das „Arbeitszimmer“ wird zum Büro - der Esstisch zum 2. Arbeitsplatz.

Daci Ingrit

19.11.2020

Fließende Zeit

Die Tage fühlen sich an wie laufende und endlose Unterrichtsstunden, die normalerweise von morgens bis nachmittags dauern. Seltsame Zeiten, in denen man das Leben von früher vermisst. Damals, als wir sorglos ausgingen, neue Leute kennenlernten, mit Freunden zusammen waren. Abends, wenn mir die vielen Stunden und der anstrengende Tag bewusst werden, versuche ich irgendwas zu finden, um mich wie zu Hause zu fühlen. Bücher sollen den Geist widerspiegeln und so vergehen meine Nächte mit dem Buch "Jenseits von Gut und Böse". Neben mir habe ich eine Tasse Tee und Schokolade, die bei Kerzenlicht die perfekte Atmosphäre schaffen, um mir nachts innere Ruhe zu bringen. Es ist schon soweit. Das Jahresende kann nicht früh genug kommen und Weihnachten sind fast da. Endlich kann man mit einigen Lichtern etwas Behaglichkeit in den Raum bringen. Kleine Lichterketten, die in dem dunklen Raum meinen Blick auf die Sicht vor mir lenken, wo ich das Spiegelbild der Alster unter dem Mondlicht sehen kann. Folglich stelle ich mit guter Musik, einem Buch, Schokolade und einer wechselnden Stimmung, die von Partynächten mit vielen Freunden bis zum Alleinsein reicht, durch das Video meine momentane Stimmung dar.

Godric Lucia

19.11.2020

Von A bis Zollstock

Unwichtig, alltäglich und im Zusammenhang verloren.
1000 Kleinigkeiten des (Arbeitsplatzes: der (B)leistift, die (C)itrusschorle, die (D)ruckerpatronen, das (E)go , der (F)ilzer, das (G)las, die (H)aarband, die (I)dee, der (J)oke der (K)ugelschreiber, die (L)ampe ,die (M)aus, das (N)asenspray, die (O)elkreide, die Pinzette, in der Luft schwebt das (Q)uasi, die (R)olle (S)kizzenpapier, die (Taschentuecher) , das (U)rlaubsmitbringsel, die (V)ase, der (W)ahlzettel, der (X)-Versuch, der (Y)-Gedanke, der (Z)ollstock.

Güney Aylin

19.11.2020

Daily Details

Daily Details.Die Details an meinem Arbeitsplatz.Ablage.Frischluft.Versorgung.Entorgung.Technik.

Herrmann Yvonne

19.11.2020

First
• erste im Büro
• erste im Raum
• erst Sachen ablegen
• erstmal Fenster auf
• erstmal Maske absetzen
und dann?

Karakoc Hümeysanur

Mit der Zeit bekommt man immer mehr Struktur in das Online Semester. Man lebt sich ein und versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Die Pflanzen, die normalerweise auf der Fensterbank stehen, wandern nun auf den Schreibtisch. Ich bemerke das ich immer mehr die Natur, den Wald, die Flüsse, die Bäume, die Tiere und die Blumen vermisse, daher ist ein Stück Natur jetzt nun immer in meinem Blickwinkel.

Klawitter Vincent

19.11.2020

Home Office

Etwas anders als mein erstes Video, beschreibt dieses Format die derzeitige Situation. Man lebt, arbeitet und lernt von zuhause.
Wie grenzt man alles voneinander ab ?
Kann man abschalten?
Bin ich zuhause oder im Büro?
Kann ich an einer Telefonkonferenz teilnehmen, wenn ich eigentlich grade Vorlesung habe, meine Waschmaschine grade piept und es gleichzeitig an der Tür klingelt; ein Kurier mit wichtigen Arbeitsunterlagen?

Peters Paula

19.11.2020

23:34 Uhr und ich sitze immer noch vor dem Laptop.
Alles nur wegen des Online Semesters?
Kommt man jetzt etwa gar nicht mehr weg vom Bildschirm?
Eigentlich war es schon immer so.
Der Ort hat sich nur verändert.

Müller Emma

19.11.2020

Hunde – Studium

einminütiger Einblick in das digitale Semester vom Esstisch aus
Zoom for days (ohne Ton, weil andere Menschen zu hören)
pelzige Gesellschaft
Snacks und Getränke

Petermann Daniel

19.11.2020

Apartamento

ein unbefangener Blick

"as is"

Shokat Sadri Khashayar

19.11.2020

God eye's

Ein Raum für alles

Corona hat sogar Gott dazu gebracht, mich heutzutage nur in diesem Raum zu sehen.

Talmann Fiona

19.11.2020

Der momentan dominierende Raum in dem sich sowohl meine Freizeit als auch meine Arbeitszeit zu einem grossen Teil abspielt, ist der Desktop in meinem Macbook. Auch dieser beinhaltet eine Ordnung oder Unordnung, Angewohnheiten und Regeln.

Für Take 1 habe ich mich entschieden, ausschliesslich meinen Laptopbildschirm zu finden, denn das ist zur Zeit mein Arbeitsort. Auf dem eigenen Desktop spielt sich ein grosser Teil des sozialen Lebens, der Freizeit und der Arbeit ab, all dies nebeneinander. Wie auch einen realen Schreibtisch, kann man denjenigen im MacBook ebenfalls einrichten, ihr Ordentlich oder unordentlich halten. Für diesen Take habe ich nicht wirklich überlegt was ich zeigen möchte, sondern einfach mit meiner Handykamera angefangen zu filmen als ich mich der Aufgabe widmen wollte. Ich habe etwas länger als eine Minute gefilmt und dann am Ende eine Minute aus einer ca. 2.5 minütigen Aufnahme ausgewählt. Was mir auffällt ist, dass es mir überhaupt nicht unangenehm war, mein Zuhause zu filmen und zu zeigen, jedoch beim Laptop einige Hemmungen hatte. Ich habe gemerkt, dass ich den eigenen Desktop als etwas sehr Privates empfinde.

Tunichtgut Donald

19.11.2020

Epizentrum

klirr, tip, tip, tip, click, click, click, klirr, kratz, kratz, kratz, click

Notizen Take 1

  • Zoom beibehalten
  • Auf einen Ablauf fokusieren --> Tastatur tippen
  • Mehrere Sachen im Hintergrund
  • Kaffee
  • Essen?
  • Notizen
  • Musik
  • Trinken
  • 1 Tag in 1 Minute
  • Licht an/ Licht aus

Ekmekci Betül

Die große Leere: Wie sich unser Arbeiten nach Corona verändert.

Unser Arbeits-Alltag ist nicht mehr wie zuvor. Auf den Fluren und in den Büros vieler Unternehmen herrscht eine gähnende Leere. Konferenz-und Büroräume sind verwaist. Fast alle Mitarbeiter sind zu Hause, auch die Chefetage. Lediglich am Empfang ist stets jemand da, den man begrüßen kann. Das mobile Arbeiten un die Digitalisierung machen einen großen Schritt nach vorn. Werden deshalb in Zukunft eventuell weniger Büroflächen benötigt? Was bedeutet das Konkret für die Stadtplanung?

Dominique Peck

19.11.2020

Take 1.1.

Ein Gruppenexperiment?

Wir haben uns im Anschluss an Take 0 über die Rahmung in Bezug auf das Vorhaben und die Verfahrensweise und damit auch über die Haltung des Seminars zu seinem Vorhaben verständigt. Dabei fiel der Begriff des "Gruppenexperiments".

Wir diskutieren zwei Texte, die jeweils einschlägige Aspekte enthalten, die es uns ermöglichen sollen diesen Begriff besser in den Griff zu bekommen und vor allem zu klären was er für unsere weitere Arbeit bedeutet.

Menke, Christoph. 2013. Das Experiment des Lebens. In: Die Kraft der Kunst, 93–105. Berlin: Suhrkamp Verlag.

und

Nierhaus, Irene und Andreas Nierhaus. 2014. Wohnen Zeigen. Schau_plätze des Wohnwissens. In: Wohnen Zeigen: Modelle und Akteure des Wohnens in Architektur und visueller Kultur, 19–27. 1., Aufl. Bielefeld: transcript, 2. Juni.

Die Texte finden Sie hier auf der Seite zum Download. Über das kleine Icon in der schwarzen Fläche im Titel. Gleich rechts neben Take 1.1. und links neben dem "kommt in Folge der Veranstaltung."

Bitte gehen Sie für 45 Minuten in vier Gruppen, zwei je Text, zusammen und lesen Sie die Texte. Machen Sie sich dazu Notizen und Skizzen auf einem Blatt Papier oder in einem Programm auf ihrem PC oder Mac. Diskutieren Sie in Folge für 45 Minuten im Seminar mit allen Teilnehmern entlang unten stehender Fragen.
Teilen Sie Ihren Bildschirm in der Zoom Session um dem Seminar Ihre Notizen offen zu legen. Senden Sie Ihre Notizen im Anschluss an das Seminar an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_1_1_Notizen".

Unter welchen Bedingungen können wir von einem Experiment reden?
Was zeigen wir in unserem Gruppenexperiment?
Was hat es mit dem Wissen/Nichtwissen und dem Experiment auf sich?
Wie wäre die Differenz zwischen dem Selbst- und Gruppenexperiment zu beschreiben?

  • Menke, Christoph. 2013. Das Experiment des Lebens. In: Die Kraft der Kunst, 93–105. Berlin: Suhrkamp Verlag.
  • Nierhaus, Irene und Andreas Nierhaus. 2014. Wohnen Zeigen. Schau_plätze des Wohnwissens. In: Wohnen Zeigen: Modelle und Akteure des Wohnens in Architektur und visueller Kultur, 19–27. 1., Aufl. Bielefeld: transcript, 2. Juni.

Marko Mijatovic

20.11.2020

Take 2

Spielpartner, Antagonist, Kontrast, Ergänzung

Bestimmen Sie aus Ihrem TAKE 01 Video eine Situation, einen Gegenstand, welcher Ihnen als wesentlich wichtig erscheint. Halten Sie in TAKE 01 das Video an der Stelle an, an der die Situation oder Gegenstand auftritt oder Ihrer Meinung nach sichtbar wird.

Überlegen Sie sich jetzt, welche neue Situation, welcher neue Gegenstand mit diesem eingefrorenen Bild in einen Dialog treten könnte. Im Sinne eines Spielpartners, eines Antagonisten, eines Kontrastes oder einer Ergänzung. Ganz gleich wozu Sie sich entscheiden, assoziativ oder aus tiefsten Überlegungen heraus, bringen Sie diesen Gegenstand oder diese Situation in Form eines Videos von 30 sec Länge mit. Es kann ein gefundenes Bild sein und von ihnen als 30 sec Clip exportiert oder mit dem Handy abgefilmt. Oder sie produzieren eine ganz neue Szenen mit Ihrem Handy.

Laden Sie das Video mit dem Titel "Take_2_Nachname_Vorname" pseudonymisiert auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie den Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 02. Dezember 2020, 12.00 Uhr an dominique.peck@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_2_Video". Wieder sehen wir uns in einer Gruppenkorrektur die Arbeiten an, diskutieren sie und setzen damit unsere Untersuchungen im Seminar fort.

Ahmadi Sanam

04.12.2020

Mehr Masken als Gesichter! Wie sich unser Alltag verändert hat

Sie sind die Eintrittskarte ins öffentliche Leben geworden:
Die Coronavirus-Gefahr ist noch nicht gebannt. Masken tragen und Abstand halten gehört deshalb mittlerweile zum Alltag. Es ist erstaunlich, wie schnell die Masken über uns gekommen ist. Wer das Haus verlässt, checkt nun nicht nur, ob er Schlüssel, Geldbeutel und Handy dabeihat, sondern natürlich auch: eine Maske. Denn ohne kommt man fast nirgendwo mehr hinein und nirgendwo mehr mit. Sie ist unser Eintrittsticket ins öffentliche Leben geworden. Ob Bus- oder Zugfahrt, Einkauf, Museum, Behördengang, Arbeitsplatz.

Azroun Amjad

Da fehlt was

Mit diesem kurzen Video zeige ich eine Situation aus dem Take 1 und ganz genau den Außblick von meinem Zimmer.

  • Der Spielplatz sieht aktuell leer aus
  • Vor der Pandemie haben da immer Kinder gespielt
  • Eltern und Nachbarn treffen sich normalerweise auch da
  • Da fehlt was

Batistta Alice

Titel_06:48 in 00:30

Eisig. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Nicht nur der Kaffee wird kalt.

Bustermann Max

04.12.2020

Arbeitsutensilien

In Take 1 war vor allem die Warnjacke ein Hauptbestandteil im Video.
Die Jacke gehört mit zu den zwingend benötigten Gegenständen auf meiner Arbeit.
Den Helm, die Sicherheitsschuhe und das Messinstrument sind in diesem Fall keine
Gegenspieler, sondern vielmehr Mitspieler.
Zu Beginn und zum Ende des Videos steht jedoch wieder die Jacke im Mittelpunkt.
Das Video ist vor einer Vermessung entstanden.

Burns Anna

04.12.2020

Zigarettenpause - und eine Sprengung!

Seit einiger Zeit befindet sich in einer Querstraße von meiner Wohnung aus eine Baustelle. Hier wird ein alter Luftschutzbunker durch zwei kontrollierte Sprengungen am Tag zerstört. Vom Balkon aus kann man nichts sehen, nur die lauten Signale hören, dann, wenn gleich ein kleines Erdbeben durch die Wohnung zieht ist die Pause wieder vorbei.

Daci Ingrit

Licht

dunkel #Beleuchtung #Leben #Eichhörnchen #Winter #U2CityOfBlindingLights #Blumen #Kaktus #Bambus

Godric Lucia

04.12.2020

sunrise

Güney Aylin

Ein Lichtlein brennt...

Zwei Leuchten erhellen täglich meinen Arbeitsplatz. Abgelöst werden sie nach Feierabend durch ihren Gegenspieler, der Kerze.

Herrmann Yvonne

04.12.2020

Der Partner neben unserer Maske
Maske ab
Fenster auf
Wasserhahn an
Desinfizieren

Klaus Valentin

04.12.2020

Veränderung

Vom "All in one Office" in die Wirklichkeit. Arbeit. Draußen. Luft. Hell. Dunkel. Gerüche. Geräusche. Wind. Stress. Kein Stress?

Karakoc Hümeysanur

04.12.2020

Die Pflanze ist das Wichtige! Ihre Blüten das Schöne. Jedoch verliert sie an Schönheit! Freilich! Neue Sprösslinge und Knospen sind zu sehen. Hoffnung ist zu sehen.. so lange aus Erde Leben entstehen kann und aus Leben wieder Erde werden kann.

Peters Paula

04.12.2020

Ruhe

Was anderes machen.
Weder arbeiten, noch Uni Sachen erledigen.
Einfach abschalten und was anderes machen...

Müller Emma

04.12.2020

Zum Ausgleich der Bildschirmzeit…

…erinnert mich mein Hund daran, auch mal ne Pause zu machen und raus zu gehen. Ich bin zwar oft den ganzen Tag zuhause aber hab trotzdem das Gefühl sie zu vernachlässigen – da hilft ein schöner Gassigang uns beiden 😉

Shokat Sadri Khashayar

04.12.2020

Die Krieger!

Wir alle kämpfen um den Sieg.
Ich bin ein Krieger wie dieser. Mit dem Unterschied, dass ich bei meinem Arbeitsplatz und zu einem anderen Zeitpunkt um den Sieg kämpfe.

Talmann Fiona

Fenster. Verschiedene Dinge gleichzeitig sehen.
Einmal analog, einmal digital. Letztes Jahr und dieses Jahr.

Tunichtgut Donald

Tastatur reimt sich auf Klaviatur

Für einen Aussenstehenden, der nur die Finger eines Pianisten sieht, wie sie über die Klaviatur haschen, wirken die schnellen, abrupten, raschen Bewegungen chaotisch, hektisch und unstrukturiert. Hört man jedoch das Ergebnis der aufeinander folgenden Tastenanschläge erkennt man eine Logik und Ästhetik.

Ekmekci Betül

Feierabendverkehr

Es ist 18.00 Uhr im Dezember. Der Bus so leer. Die Straßen von Hamburg.

Klawitter Vincent

Marko Mijatovic

04.12.2020

Take 3

Fimische Mittel im Essayfilm

Überlegen Sie sich wie Sie ihr Material aus Take 1 und Take 2 durch Schnitt und Kommentar weiterbearbeiten können. Lesen und hören Sie folgendes Arbeitsmaterial. Es könnte sich bei der Aufgabe nützlich erweisen:

Aspekte der Filmmontage, Hans Beller
Zusammenfassung von Schroeder und Beller Arbeitsblatt: Montage
Displays und Dispositive – Ästhetische Ordnungen.
Einführung in den Essayfilm: Der Essayfilm Ästhetik und Aktualität
Modulation des Essayistischen im Film
Chris Marker: Writing the Image
London Review bookshop Podcast (mindestens die erste halbe Stunde!)

Das Kommentieren Ihres Materials versteht ein breites Spektrum an Aussageformen: Sie können selbst mit Ihrer Stimme auf den Film sprechen (Voice Over). Sie können Found Footage Bilder oder Audio verwenden. Sie können mit Texttafeln oder Diagrammen oder sonstigen Symbolen, wie Zeichnungen, Skizzen, Animationen usw. arbeiten. Entstehen soll ein Video von 1- 3 min.

Versuchen Sie die hermetische Situation aus Take 1 und Take 2 durch ein Aussenbild zu durchbrechen. Betrachten Sie sich als Autor_in ebenfalls in der Rolle des Beobachter_in. Kommentieren Sie was Sie sehen, tun und empfinden.

Laden Sie das Video mit dem Titel "Take_3_Nachname_Vorname" pseudonymisiert auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie den Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 16. Dezember 2020, 20.00 Uhr an mareike.oberheim@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_3_Video". Wieder sehen wir uns in einer Gruppenkorrektur die Arbeiten an, diskutieren sie und setzen damit unsere Untersuchungen im Seminar fort.

Bitte denken Sie daran auch nochmals zusätzliches Material (Protokoll, Resümee, Abbildungen und Texte) für die ersten Takes mitzusenden. Schauen Sie dafür in Ihre eigenen Notizen und produzieren Sie ggf. Material im Nachhinein.

Ahmadi Sanam

18.12.2020

Lockdown 2.0

Deutschland geht heute in den Corona-Lockdown und fährt das öffentliche Leben weitgehend herunter. Zur Vermeidung von Kontakten bleiben alle Geschäfte jenseits des täglichen Bedarfs bis vorerst 10. Januar geschlossen. Geschenke ab jetzt nur noch im Supermarkt bekommen oder im Drogeriemarkt. Oder an der Tankstelle.

Maske tragen, Abstand halten, Hygiene beachten und Kontakte verringern. Sie schützen damit Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen.

Azroun Amjad

18.12.2020

Lockdown 02

Mit diesem kurzen Video zeige ich meinen typischen Alltag sowie meinen Arbeitsplatz in Zeiten von Corona, und wie der Ausblick von meinem Zimmer nach außen Aussieht. Der zweite harte Lockdown nach dem im Frühling hat bereits begonnen. Wie sich die Lage ändern wird, ist eine Frage der Zeit.

Als Schnittprogramm wird Adobe Premiere Pro 2019 eingesetzt.

desinfektionsmittel

maske

unileben

corona

lockdown

film

spaziergang

u-station

lernen

Battista Alice

18.12.2020

zwischen Kaffee und Krokant

morgens. Licht an. ankommen- vom arbeiten bis zum abwaschen des kalten Kaffees. ein Tag gleich dem nächsten..und dann und dann fängt das ganze schon wieder von vorne an.

Burns Anna

18.12.2020

ein Arbeitstag zwei Perspektiven

Zwei Perspektiven aus meinem Arbeitstag - der eine im Büro, der andere im Homeoffice.
Diese werden in einem Splitscreen nebeneinander abgespielt.

Bustermann Max

18.12.2020

Entwicklung des großen Ganzen

Der dritte Take verbindet die bisherigen Takes mit weichen Schnitten. Es entsteht eine Geschichte meines Alltags in der heutigen Zeit, die mit einem neutral gehaltenen Voiceover erzählt wird. Diese Geschichte ist allerdings noch nicht zu Ende.

Daci Ingrit

18.12.2020

Alster bei Nacht

Ekmekci Betül

18.12.2020

Ein weiter Weg

Wir sind immer Passanten wie diese, wir kommen und gehen.

Godric Lucia

18.12.2020

surround

rahmen | enthalten | umgeben | umfassen | befassen | festhalten | begrenzen | belagern | heften | umschließen | säumen | implizieren | eingrenzen | anfassen | umspannen | beenden | beschränken | sinken | einschränken | vermessen | aufspüren | lokalisieren | fixieren | festsetzen | eingrenzen | zuteilen | dosieren | limitieren

Güney Aylin

18.12.2020

Licht und Dunkelheit

Der Alltag ist beschränkt, wiederholend, getaktet, monoton, …

Helligkeit und Dunkelheit gliedern den Tag.
Es wird Tag, es wird Nacht.
Es wird hell und dunkel.
Licht erleuchtet die Dunkelheit.
Wie sieht Licht aus?

Karakoc Hümeysanur

18.12.2020

Noch möchte ich..

Noch möchte ich.. meinen Horizont erweitern
Mein Wissen mit dem Wissen des Wissens bereichern,
Wenn nicht sogar dafür viel reisen in verschiedenen Ländern
Jeden Tag nutzen, Wege gehen um mich zu verbessern.
Lebensqualitäten schaffen in Menschens Häusern.
Steigen und steigen zum Lebensziel auf Leitern.
Bei einem Fall mich auf Deinem Wissen abfedern.
Das mir Verschlossene öffnen und mich Dir annähern.
Vielleicht muss ich ein Beispiel nehmen an Bettlern.
Sowohl Tiefen, als auch Höhen sehen als Begleitern.
Kämpfen für das Gute trotz all den Fallen und Betrügern.
Bin ich gefangen und gucke aus falschen Fenstern?
Kann ich mich reißen aus den Fesseln der Vorurteilern?
Orchidee! Bist sehr zart, empfindlich, herrlich auch im Goldkern.
Welche Sprache muss ich sprechen um mich dir zu Äußern?
Tiefe Lehre steckt in dir, Ich kann nicht ohne dich zu Bewundern.
Bist ein Vorbild, versuchts trotz Schmerzen zu verschönern.
Ich verstehe! Du musst, damit du blühen kannst abblättern.
Das Elixier der Glückseligkeit ist nicht zu erreichen nur durch Blättern in Büchern.
Ich will nur karitatives Reden beherrschen sonst schweigen und erfordern
Angst Dich zu verletzten bringt mich wie eine Kerze zum flackern.
Über das Schönste berichten, nicht zu laut, nur Flüstern
Nicht kränken, sondern Leben schenken und Füttern.
Das Leben sehen wie ein Feld und fruchtbares ergattern.
Nicht nur profitieren, sondern mich partizipieren und Bezaubern.
Ja, bezaubern! Nicht von mir, sondern von Dir, von Vorbildern.
So sein wie sie, damit ich mich bedanken kann bei allen Dienstleistern.
Ist es zu schaffen? Nur gemeinsam!
Gemeinsam werden Wir es meistern.
Dafür werde ich leben, solange der Puls noch zu spüren ist in den Adern.

Hamburg 05.12.20, 02:30 Uhr
Hümeysanur Karakoç

Klaus Valentin

18.12.2020

Analyse

Versucht habe ich, mein letztes Video zu analysieren und mit Hilfe anderer Aufnahmen zu zeigen, was eventuell noch verändert werden könnte. Verbessert werden könnte. Anders gemacht werden könnte. Klarer und detaillierter.

Peters Paula

Vergleich

Während ich beide Videos immer wieder miteinander Verglichen habe, fiel mir auf, wie viel ich hätte besser machen können. Davor schien mir die Idee von diesen zwei unterschiedlichen Situationen ziemlich klar und deutlich. Klar ist sie immer noch, aber deutlich glaube ich eher nicht.

Müller Emma

18.12.2020

Shokat Sadri Khashayar

18.12.2020

Wie jede Nacht, die endet und zum Morgen wird.
Wie jede Schwierigkeit, die eines Tages endet.
Wie jedes neue Jahr.
Diese Tage und diese Zeiten werden vergehen
Das Leben nimmt eine normale Form an und für den Erfolg muss man nicht mehr alles aus HomeOffice erledigen und um den Erfolg kämpfen.
Das Licht wird wieder scheinen.

Talmann Fiona

18.12.2020

Verschiedene Arbeitsorte

Anstatt einen klaren Arbeitsplatz zu haben, werde ich durch die immer stärkere Verschiebung auf die digitale Lehre eher mobiler.
An meiner aktuellen Arbeitssituation ist mein Laptop die einzige Konstante.

Tunichtgut Donald

18.12.2020

Ode an das Homeoffice

Freizeit, Arbeit, Erholung, Stress, Feierabend, Deadline, Abschalten, Anschalte. Eine Symphonie die ihres gleichen sucht und manchmal selbst für den Pianisten undurchschaubar ist.

Marko Mijatovic

18.12.2020

Take 4

Eine Frage in den Raum stellen

Überarbeiten Sie anhand der Erkenntnisse und Inputs der letzten Seminarsitzung Ihren Take 3. Beziehen Sie bei Bedarf die Positionen und Kritiken von Bernd Knies und Daniel Hopp mit ein. Überlegen Sie sich, wie Sie Ihre eigenen Assoziationen, Gedanken und Überlegungen zu ihrem Material und im Kontext des Übergeordneten Themas "Arbeitsplatz" präziser und eloquenter in Ihrer Arbeit formulieren können.

Lassen Sie nochmal das Genre Essayfilm hinsichtlich seiner vielfältigen Umsetzbarkeit Revue passieren und reizen Sie die dadurch freigestellten gestalterischen Freiheite aus.

Laden Sie das Video mit dem Titel "Take_4_Nachname_Vorname" pseudonymisiert auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie den Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 12. Jänner 2020, 20.00 Uhr an mareike.oberheim@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_4_Video". Wieder sehen wir uns in einer Gruppenkorrektur die Arbeiten an, diskutieren sie und setzen damit unsere Untersuchungen im Seminar fort.

Bitte denken Sie daran auch nochmals zusätzliches Material (Protokoll, Resümee, Abbildungen und Texte) für die ersten Takes mitzusenden. Schauen Sie dafür in Ihre eigenen Notizen und produzieren Sie ggf. Material im Nachhinein.

Ahmadi Sanam

KEIN ENDE

​Die momentane Situation stellt unseren Lebensalltag vor enorme

Wie sehr hat das Coronavirus unseren Alltag Gesichtsmaske tragen, häufiges Händewaschen, ausreichend körperlicher Abstand zu Mitmenschen, Homeoffice – die Corona-Pandemie und die mir ihr einhergehenden Abstands- und Hygieneregeln haben unseren Alltag stark beeinflusst. Wiederholt befinden wir uns dieses Jahr in einem Lockdown, der uns viel abverlangt. Auch über Weihnachten müssen soziale Kontakte streng reduziert werden. Was macht das mit der menschlichen Psyche?

Azroun Amjad

15.01.2021

Neues Jahr in der Pandemie

Mit diesem kurzen Video zeige ich meinen typischen Alltag sowie meinen Arbeitsplatz in Zeiten von Corona im neuen Jahr. Änderungen sind nach Kriterien und Inputs aus dem Take 3 vorgenommen.
Es wird gearbeitet sowohl von zu Hause als auch im Büro, was in diesem Film dargestellt ist. Mundschutz und Desinfektionsmittel sind aktuell unser täglicher Begleiter. Die Zahl der Neuinfektionen ist deutschlandweit noch nicht auf das notwendige Niveau gesunken. Deshalb haben Bund und Länder die seit Anfang November geltenden Regelungen und Kontaktbeschränkungen bis zum 31. Januar 2021 verlängert. Wie sich die Lage ändern wird, ist eine Frage der Zeit.

Als Schnittprogramm wird Adobe Premiere Pro 2019 eingesetzt.

Battista Alice

15.01.2021

#neunundvierzigtausendvierundvierzig der Grund warum ich alleine bin? - Wir

Burns Anna

15.01.2021

Über den Bildschirmrand

Was passiert eigentlich wenn ich nicht am Arbeitsplatz sitze und in den Bildschirm starre?

Bustermann Max

15.01.2021

Fast das Ende

Mit diesem Video habe ich meinen Alltag fast vollendet. Es ist ein neuer Part, der mich während der Arbeit
zeigt, hinzugekommen.
Desweiteren habe ich nach dem Feedback, den Fokus von der Jacke genommen. Der Fokus auf den Protagonisten war nur für eine Aufgabe und soll keine weitere Rolle spielen.

Evers Birte

15.01.2021

Godric Lucia

Güney Aylin

15.01.2021

Die Arbeit der Dinge

Ich arbeite im Homeoffice und genauso tun es alle Dinge an meinem Arbeitsplatz auch.

Herrmann Yvonne

15.01.2021

The Path - Bewusst Unbewusst

Der Weg zur Arbeit.
Was hat sich geändert?
Das Ankommen bei der Arbeit.
Was hat sich geändert?
Wozu werden wir zur eigenen Sicherheit
„gezwungen“?

Karakoc Hümeysanur

15.01.2021

Energie Schöpfen, Energie Schenken

Woraus schöpfe ich meine Energie?
Nur aus der Natur? Nur aus der Erde? Weil ich selbst zu Erde werde. Jedoch nicht nur.
Ich bin auch Mensch, nicht nur Erde. Was gibt mir denn noch Energie? Das Arbeiten, Ziele erreichen und die Kommunikation. Wenn ich Mensch bin, brauche ich auch Menschen. Das gemeinsame Arbeiten an Projekten, ist Energie schöpfen und schenken. Ein Energiefluss aus geben und nehmen, welches für alle gut ist, solange alles im Gleichgewicht ist. Falls noch mehr Kraft und eine Abwechslung notwendig ist erwartet mich die Natur, da ich auch ein Teil der Natur bin.
Das Ordentliche und Unordentliche, das Leisten und Gegenleistung bekommen, das Pflegen und Zeit investieren sind al die Dinge, die notwendig sind um Teil der Anstifter für Schönheiten auf der Welt sein zu können. So wie ein erfolgreiches Projekt einem harmonisch zusammenarbeitendem Team zu verdanken ist. Ist die Orchidee ein harmonisch arbeitendes natürliches System zu verdanken. Also schöpft jedes Wesen Energie von anderen Energien und dient auch als Quelle für andere Wesen. Also ist es doch das System der Erde.

Klaus Valentin

15.01.2021

Ausblicke

Ein Tapetenwechsel; immer möglich? immer gebraucht? für jeden das gleiche?
Tut es immer gut, oder ist es zu stressig ?

Peters Paula

15.01.2021

Gegensatz

Zwei unterschiedliche Situationen. Zum einen die Arbeit, zum anderen die freie Zeit. Alles am selben Ort. Hat man da einen Ausgleich?

Müller Emma

Shokat Sadri Khashayar

15.01.2021

HomeOffice oder Match?

Das Home Office hat in der Corona-Pandemie eine andere Bedeutung erhalten. Es ist nicht mehr einfach und es ist wie ein kompliziertes Match, wie ein großes Polo Match. Wir, egal Kommilitonen oder Kollegen, sind wie die Spieler einer Mannschaft, obwohl wir weit voneinander entfernt sind, aber wir kämpfen um das beste Ergebnis. Und am Ende werden wir gewinnen.

Talmann Fiona

Kompakt

In diesem Take habe ich versucht, die unterschiedlichen Aspekte die in Take 3 zum Ausdruck kamen etwas klarer zu fassen.
Zudem habe ich probiert eine Trennung zu machen zwischen dem was ist und dem was sein könnte.

Tunichtgut Donald

15.01.2021

Dilemma

Min 2 Sek 19

Marko Mijatovic und Dominique Peck

15.01.2021

Take 4.1.

Die Arbeiter verlassen die Fabrik von Harun Farocki.

"Essayfilme bearbeiten in der Tat meist komplexe Themen, oft philosophischer, intellektueller oder abstrakter Natur, wie die literarischen und philosophischen Essays. Wie jene beharren sie auf der individuellen Erfahrung und dem subjektiven Blick, während sie zugleich um die prekäre Stellung der Subjektivität in der modernen Massengesellschaft wissen. Sie arbeiten sich an kulturell Vorgeformten ab, an aktuellen und überlieferten Bild- und Tonquellen, und weisen dadurch einerseits den Anspruch auf künstlerische Originalität zurück, führen ihn aber andererseits durch virtuose kombinatorische Verfahrensweisen und durch die avancierte Bearbeitung der vorgefundenen Materialien auf andere Art wieder ein. (...) Essayfilme verfahren konstitutiv selbstreflexiv und selbstreferenziell. So thematisieren sie nicht nur die Herkunft der verwendeten Bilder und Töne, sondern sie kommentieren sie zugleich, indem sie sie in neue Zusammenhänge versetzen. Sie erinnern, subvertieren und reformulieren die uns umgegebenen Bild- und tonwelten, und sie führen dabei zugleich ihr eigenes Verfahren vor. (...) Der Essayfilm beruft sich vielmehr auf den Zuschauer als einen Mitarbeiter und Mitproduzenten, der angesichts sich immer virulenter verbreitender Bild- und Medienwelten versucht, einen kritischen Standpunkt zu behaupten. Daher darf der Essayfilm als eine avancierte Form der Selbstreflexion im Film gelten (Kramer und Tode 2011)."

Nur drei Termine vor dem Ende des Seminars scheint es wichtig zu sein nochmals auf die Funktion des Essayfilms als Mittel zur Wissensproduktion hinzuweisen. Immer wieder haben wir im Seminar darüber gesprochen was das Motiv der einzelnen Filme der Studierenden ist, wie die Studierenden es zeigen können, zu einer Fragestellung weiterentwickeln und wie sich mit dem Film schließlich eine Position zu diesem Motiv und der Fragestellung darstellen lässt. Das ist es was wir mit Das Wissen der Gestaltung – die Gestaltung des Wissens: Essayfilm einüben wollen – eine iterative Bewegung zwischen Gestaltung und Reflektion, deren Ziel es nicht alleine ist ein Produkt, einen Film, hervorzubringen, sondern deren Ziel es auch ist, Wissen hervorzubringen beziehungsweise Wissensproduktion zu ermöglichen. Kurze Abhandlungen zu den Begriffen Wissen und Gestaltung finden Sie unter den jeweiligen Links. Wir wollen diesen Text nutzen um nochmals, mit Blick auf das Ende Seminars, auf die Exposition, oder die Darstellung oder das Zeigen des Motivs, der Fragestellung und der Reflektion einzelner Aspekte der Fragestellung oder Antworten beziehungsweise Reaktionen auf das Motiv und die Fragestellungen zu reflektieren. Wir nutzen dazu den virtuellen Klassenraum als Reflektionsraum, schauen einen kurzen Ausschnitt aus einem Kommentar zu einem Filmklassiker von 1995 mit dem Titel Die Arbeiter verlassen die Fabrik von Harun Farocki.

Schauen Sie den Film von Anfang bis 6:35 mit folgenden Fragen im Hinterkopf.
Was ist das Motiv des Films?
Wie wird es eingesetzt?

Über den Film
Warum haben wir diesen Film gewählt? Er lässt sich sehr gut im Nachhinein kommentieren und reflektieren. Der Film ist didaktisch in seinem Aufbau. Es gibt stets Hinweise auf die Struktur des Films. Das hat Ihnen der Kommentar auch gleich verraten. Hören wir uns an was der Filmermacher dazu sagt: „Die erste Kamera in der Geschichte des Films war auf eine Fabrik gerichtet, aber nach hundert Jahren lässt sich sagen, dass die Fabrik den Film kaum angezogen, eher abgestoßen hat. Der Arbeits- oder Arbeiterfilm ist kein Hauptgenre geworden, der Platz vor der Fabrik ist ein Nebenschauplatz geblieben. Das Werkstor formiert die von der Arbeitsordnung vergleichzeitigten Arbeiterinnen und Arbeiter, die Kompression erzeugt das Bild einer Arbeiterschaft (Farocki 1995).“

Über Film
Im Frühling 1895 nahmen Louis und Auguste Lumière vor der Fabrik ihres Vaters auf, wie die Angestellten ihrem Feierabend entgegeneilen.
Was am Abend des 28. Dezember 1895 im „Grand Café“ am Pariser Boulevard des Capucines geschah, ist ziemlich genau überliefert. 33 Schaulustige nahmen im Salon Indien im Keller Platz, was die Veranstalter erst enttäuschte. Immerhin hatten sie in dem umgebauten Billardsaal 100 Sitze installiert. Der Abend wurde dennoch ein Erfolg. Die Zuschauer wohnten einer Zeitenwende bei.
Für einen Sekundenbruchteil war davon noch nichts zu merken. Es war nur die fotografische Ansicht eines Werktors zu sehen. Aber dann bewegte sich das Bild auf der Leinwand. Stattliche Arbeiterinnen in strengen Kleidern und breitkrempigen Hüten, ernste Herren in Arbeits- und Bürokleidung, ein verschmitzt dreinschauender Radfahrer, ein herrenlos durch die Menge springender Hund und schließlich einige Pferde und Kutscher verließen die Fabrik.
Sie waren die ersten Darsteller der Filmgeschichte. Louis und Auguste Lumière hatten sie um die Mittagszeit des 19. März vor den optischen Werken ihres Vaters aufgenommen.
Farocki zeigt uns in seinem Film, mit der Verwendung der Aufnahmen der Lumiére Brüder, dass die Bilder repräsentativ sind – also stellvertretend für etwas. „Zeichen werden nicht in die Welt gesetzt, sondern im Wirklichen aufgegriffen. Als teile sich die Welt aus sich heraus mit (Farocki 1995).“
„Der kaum einminütige Film, wie die meisten Lumière-Filme in einer Einstellung gedreht, markiert eine der Geburtsstunden der Kinematographie. Für Harun Farocki ist er zugleich der Ausgangspunkt einer ikonographischen Untersuchung, für die er eine Vielzahl von Varianten dieses »filmischen Topos« montierend in Beziehung setzt und aus dem Off kommentiert (Pantenburg).“
„Farocki hat den Schauplatz vor dem Fabriktor – eine Schwelle zwischen profitorientierter Produktionsstätte und öffentlichem Raum - nicht zufällig gewählt. Vielmehr hat ihn sein kontinuierliches Interesse an Arbeitsprozessen und ihrer Repräsentation im Bild dorthin geführt (Pantenburg).“

„Farocki hat ein Jahr lang Filme gesichtet, auf der Suche nach Variationen des Motivs 'eine Belegschaft beim Verlassen der Arbeitsstelle': Belegstellen fanden sich in Dokumentar-, Industrie- und Propagandafilmen, in Wochenschauen und Spielfilmen. Arbeiter verlassen die Fabrik zeigt Bilder aus Filmen von Pier Paolo Pasolini, Michelangelo Antonioni, Fritz Lang, Slatan Dudow, Klaus Wildenhahn, D.W. Griffith, Hartmut Bitomsky und vielen anderen. Wir sehen Bilder von Streiks, von Auseinandersetzungen zwischen Streikenden und Streikbrechern, von Räumungen und Fabrikbesetzungen, wir begegnen der "industriellen Reservearmee", wir erleben Arbeitskämpfe, die an Bürgerkriege erinnern und werden Augenzeugen eines dreisten Lohngeldraubes (Ulrich Kriest).“

Was ist das Motiv des Films?
Wie wird es eingesetzt?

Farocki, Harun. 1995. https://www.harunfarocki.de/de/filme/1990er/1995/arbeiter-verlassen-die-fabrik.html
Midding Gerhard. 2015. Film ab – staunen wie vor 120 Jahren! https://www.welt.de/kultur/kino/article141878158/Film-ab-staunen-Sie-wie-vor-120-Jahren.html
Kramer, Sven, und Thomas Tode. 2011. Der Essayfilm: Ästhetik und Aktualität. 1. Aufl. Konstanz: Uvk.
Kriest, Ulrich. n.d. https://de.labournet.tv/video/6021/die-arbeiter-verlassen-die-fabrik

Marko Mijatovic

15.01.2021

Take 5

Essayfilm

Die letzten Seminareinheiten werden wir im Sinne einer Gruppenkorrektur angelehnt an den klassischen Filmunterricht gestalten und das bisherige Material eurer Takes verdichten:

Arbeiten Sie weiter an Ihrem Material aus Take 04. Beachten Sie dabei folgende Aspekte: Inwieweit entspricht Ihre Arbeit den von uns bisher bestimmten und erforschten Eigenschaften eines Essayfilms?

Haben Sie Ihren subjektiv erforschten Gegenstand in Ihrer filmischen Arbeit ausreichend vermittelt und lässt sich dieser von einem Rezipienten erschließen? Dazu können Sie jemandem aussenstehenden zB. einer vertrauten Person ihren bisherigen Film zeigen und sie dazu befragen, was sich ihr aus dem Gesehenen erschließt.

Fürchten Sie sich nicht davor jegliches weitere Material (Foto, Ton, Bild, Video, neu produziertes Material oder sonstiges gefundenes Material, wie found footage) in Ihre Arbeit einzuarbeiten.

Weiterhin sollten Sie die Gelegenheit nutzen und innerhalb ihrer Videoproduktion das Medium / Format selbst hinterfragen. Sie können befragen, was es mit Ihnen macht, ein solches Videoprojekt zu gestalten und was explizit diese Bearbeitung ihres Materials für Sie selbst bedeuten könnte. Sie können Grenzen definieren oder über erkenntnissgewinnende Prozesse sprechen.

Schauen Sie sich die Arbeit von Harun Farocki "Die Arbeiter verlassen die Fabrik" erneut an. Achten Sie darauf, wie hier mit dem Material umgegangen wird. Verlieren Sie nicht aus dem Blick: Sie diktieren das Material. So können Sie zb. mit Wiederholungen oder Bildverlangsamungen arbeiten, um bestimmte Aspekte hervorzuheben oder diese aus verschiedenen Perspektiven thematisieren.

Erstellen Sie nach diesem Leitfaden ein etwa 03:00 Minuten langes Video. Laden Sie das Video mit dem Titel "Take_5_Nachname_Vorname" pseudonymisiert auf Ihren Vimeo Channel hoch. Senden Sie den Link zu ihrem Video mit einem Titel und einer Kurzbeschreibung (max. 100 Wörter Fließtext oder in Stichworten) bis spätestens 27. Jänner 2020, 20.00 Uhr an mareike.oberheim@hcu-hamburg.de. Bitte verwenden Sie den Betreff "Take_5_Video". Wieder sehen wir uns in einer Gruppenkorrektur die Arbeiten an, diskutieren sie und setzen damit unsere Untersuchungen im Seminar fort.

Ahmadi Sanam

29.01.2021

Wann bekommen wir unser Alltag zurück

Um sich selbst zu schützen, möchten viele Menschen beim Einkaufen oder im Bus FFP2-Masken tragen. Masken gehören in Corona-Zeiten

zum Alltag. In Bussen, Bahnen und Geschäften ist das
Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes Pflicht seit der Pandemie. Einkaufen und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren ist aktuell nur einer medizinischen Maske erlaubt. Wann können wir uns wieder frei bewegen? Und das Haus zu verlassen ohne an die Maske immer zu denken!!

Azroun Amjad

29.01.2021

Neues Jahr in der Pandemie

Mit diesem kurzen Video zeige ich meinen typischen Alltag sowie meinen Arbeitsplatz in Zeiten von Corona im neuen Jahr. Änderungen sind nach Kriterien und Inputs aus dem Take 3 und Take 4 vorgenommen.
Es wird gearbeitet sowohl von zu Hause als auch im Büro, was in diesem Film dargestellt ist. Mundschutz und Desinfektionsmittel sind aktuell unser täglicher Begleiter. Die Zahl der Neuinfektionen ist deutschlandweit noch nicht auf das notwendige Niveau gesunken. Deshalb haben Bund und Länder die seit Anfang November geltenden Regelungen und Kontaktbeschränkungen bis zum 14. Februar 2021 verlängert. Wie sich die Lage ändern wird, ist eine Frage der Zeit.

Als Schnittprogramm wird Adobe Premiere Pro 2019 eingesetzt.

Battista Alice

29.01.2021

vorbeischweben

Montag, Dienstag, Mittwoch
Es ist alles derselbe Tag
Ich wache auf, ich gehe zur Arbeit

Ich wache auf und komme nicht in die Gänge.
Ich glaube, ich brauche etwas Hilfe
Ich brauche etwas, das mich durchbringt
Ich will meinen Kopf frei bekommen
Atme es ein und sauge es auf
Ich fühle mich endlich richtig
Während die Welt da draußen stresst
Werde ich vorbeischweben

Burns Anna

29.01.2021

Über den Bildschirmrand 2.0

Sehnsucht!

Bustermann Max

29.01.2021

Von Morgens bis Abends

Am Anfang des Videos habe ich die Bereich "Uni" noch ergänzt. Am Ende wurde die Messung aus Sicht des Gerätes dargestellt. Für den letzten Take sind noch weitere Ergänzungen in Form einer Punktwolke geplant.

Daci Ingrit

29.01.2021

Lights

Ekmekci Betül

29.01.2021

Pulse of Covid Hamburg

Bewegungsdrang vs. Eindämmungsverordnung und Lockdown. Eine Challenge um Health und Safety nicht aus dem Blick zu verlieren.

Godric Lucia

29.01.2021

Essayfilm, Take 05

Güney Aylin

things at work - homeoffice 20/21

Ich arbeite im Homeoffice und genauso tun es alle Dinge an meinem Arbeitsplatz auch.

Wie arbeiten die Dinge? Was sind ist die Funktion der Dinge?

Herrmann Yvonne

29.01.2021

Zyklus

Klaus Valentin

29.01.2021

Prioritäten

Peters Paula

29.01.2021

Gegensatz?

Arbeit von zu Hause, Uni von zu Hause, Freizeit von zu Hause. Wie lange kann das gut gehen?
Wer leidet am meisten darunter? Die Arbeit, die Noten oder wir?

Shokat Sadri Khashayar

Die Mutation

Eine scheinbar kleine Mutation wurde zur größten Mutation im menschlichen Leben.

Eine Mutation, die die Farbe von weiß nach schwarz veränderte.
Eine Mutation, die das Alphabet des Lebens veränderte.
Eine Mutation, die den Menschen veränderte.

Eine Mutation für uns alle, absolut gleich!

Talmann Fiona

29.01.2021

Tunichtgut Donald

Finito la musica